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Innenentwicklung und Flächen – Baustein Quartier Lohfeld

Beginn

22.11.2005

Ende

31.12.2030

Status

Laufend

Kurzbeschreibung

Im Fokus des Bausteins “Im Lohfeld” im Leitprojekt “Innenentwicklung und Flächen” liegt die Entwicklung und Marktverfügbarkeit von vorhandenen Flächenpotentialen, insbesondere im Innenbereich. 

Das Gebiet “Im Lohfeld” war früher durch eine Gemengelage von Wohnen und Kleingewerbe geprägt. Durch die Realisierung des Bebauungsplanes mittels eines Umlegungsverfahrens wird neben hochwertigen gewerblichen Nutzungen und Dienstleistungen auch eine Wohnbebauung angesiedelt, verbunden mit einer behutsamen Erneuerung des gesamten Quartiers. Dies geschieht durch gestalterische Festsetzungen sowohl für den Altbestand als auch für künftige bauliche Erweiterungen. Die Lohfeldsiedlung kann teilerhalten werden, nördlich der Frühlingstraße entsteht ein maßvoll verdichtetes Wohnquartier. Das Gebiet zwischen der Frühlingstraße und der Ludwig-Erhard-Allee wird als Sondergebiet für Dienstleistung, Büro und Verwaltungsnutzung ausgewiesen. 

Darüber hinaus entsteht druch die Bebauung der Ludwig-Erhard-Allee ein markanter Stadteingang. 

 

  • Das Leitprojekt soll sicherstellen, dass bereits vorhandene und durch Bebauungspläne neu entwickelte Flächenpotenziale zeitnah umgestaltet und bebaut werden können.
  • Hierbei wird eine Fläche, die von Kleingewerbe und Kleinstwohnungen dominiert wurde, neuen Nutzungen zugeführt.
  • Hierzu wird das Instrument der Bodenordnung angewandt, welches hier geprägt ist von einem intensiven Austausch mit entscheidenden Akteuren: Eigentümer*innen, Investor*innen, Erschließungsträger, Bauwillige.
  • Die verlässliche Bereitstellung und effiziente Nutzung von Flächen, sowie Verfügbarkeit von genügend, insbesondere bezahlbarem, Wohnraum, sowie höherwertigen Gewerbe- und Dienstleistungsflächen, sind essenziell für eine Stadt, die innovativ, international geprägt und wirtschaftlich erfolgreich sein will. 

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Politische Entscheider*innen, Eigentümer*innen, Investor*innen, Bauwillige, Planungsbegünstigte, Erschließungsträger

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Nachhaltige Innenentwicklung, Reduzierung des Flächenverbrauchs, zügige Bereitstellung von Bauflächen für Wohnen und Gewerbe, gemeinsame Kooperation und Koordination führt zu Synergieeffekten

Welche Herausforderungen bestehen?

Änderung von rechtlichen und wirtschaftlichen Parametern, Abhängigkeit von der Kooperationsbereitschaft der Zielgruppen, Zeitaufwand für Abstimmungen mit den Aktueren, mögliche politische Widerstände

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Nachhaltige Innenentwicklung, Reduzierung des Flächenverbrauchs, zügige Bereitstellung von Bauflächen für Wohnen und Gewerbe, gemeinsame Kooperation und Koordination führt zu Synergieeffekten

Welche Herausforderungen bestehen?

Änderung von rechtlichen und wirtschaftlichen Parametern, Abhängigkeit von der Kooperationsbereitschaft der Zielgruppen, Zeitaufwand für Abstimmungen mit den Aktueren, mögliche politische Widerstände

  • Das Leitprojekt soll sicherstellen, dass bereits vorhandene und durch Bebauungspläne neu entwickelte Flächenpotenziale zeitnah umgestaltet und bebaut werden können.
  • Hierbei wird eine Fläche, die von Kleingewerbe und Kleinstwohnungen dominiert wurde, neuen Nutzungen zugeführt.
  • Hierzu wird das Instrument der Bodenordnung angewandt, welches hier geprägt ist von einem intensiven Austausch mit entscheidenden Akteuren: Eigentümer*innen, Investor*innen, Erschließungsträger, Bauwillige.
  • Die verlässliche Bereitstellung und effiziente Nutzung von Flächen, sowie Verfügbarkeit von genügend, insbesondere bezahlbarem, Wohnraum, sowie höherwertigen Gewerbe- und Dienstleistungsflächen, sind essenziell für eine Stadt, die innovativ, international geprägt und wirtschaftlich erfolgreich sein will. 

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Politische Entscheider*innen, Eigentümer*innen, Investor*innen, Bauwillige, Planungsbegünstigte, Erschließungsträger

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Nachhaltige Innenentwicklung, Reduzierung des Flächenverbrauchs, zügige Bereitstellung von Bauflächen für Wohnen und Gewerbe, gemeinsame Kooperation und Koordination führt zu Synergieeffekten

Welche Herausforderungen bestehen?

Änderung von rechtlichen und wirtschaftlichen Parametern, Abhängigkeit von der Kooperationsbereitschaft der Zielgruppen, Zeitaufwand für Abstimmungen mit den Aktueren, mögliche politische Widerstände

Personell

1,0 VZW

Finanziell

nicht präzise bezifferbar, Einnahmen in Form vom Geldausgleich in Umlegungsverfahren, Mit dem Projekt sind Planungsschäden verbunden (Altlasten, Abbrüche usw.)

Projektphasen und geplante Schritte

Seil Bild
Initiierungsphase

Einleitung des Umlegungsverfahrens erfolgte 2005

Abgeschlossen
Umsetzungsphase

Planrecht besteht, Bau- und Erschließungsmaßnahmen teilweise noch ausstehend, Umsetzung des letzten Teilumlegungsplans (TUPL) 7 noch ausstehend

In Arbeit
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Sachstand, Erfolge, Lernerfahrungen

Was haben wir bisher erreicht?

Nachdem die gestellten Bauanträge für den nordöstlichen Bereich des Lohfelds positiv beschieden wurden, konnte 2025 mit den Bauarbeiten auf dem Grundstück begonnen werden. 

 

Durch die Entwicklung der noch freien Baufelder im südöstlichen Teil des Lohfeldes wird die Verbindung zwischen der Oststadt, dem Stadtboulevard und dem Oststadtkreisel geschaffen.

Ausblick

Wie geht es weiter?

Im nordöstlichen Bereich des Lohfelds werden voraussichtlich bis 2027 154 Wohnungen gebaut. Die Bauarbeiten werden durch einen bundesweit tätigen Projektentwickler umgesetzt.

Die freien Baufelder entlang der Ludwig-Erhard-Allee werden zurzeit teilweise für den Umbau des Badischen Staatstheaters und den Umbau der Kaiserstraße als Zwischenlager benötigt. Nach Abriss der zum Teil noch bestehenden Gebäude kann hier ein attraktives Sondergebiet mit lebendiger Mischung aus Wohnen sowie Büro- und Dienstleistungsnutzungen entstehen. 

Aktualisiert am 29.05.2026

Dezernentin

  • Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz