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Entwicklungsquartier Hauptbahnhof Süd

Status

Laufend

Kurzbeschreibung

In fünf Bausteinen entsteht auf dem Areal südlich des Hauptbahnhofs Karlsruhe ein neues, sehr gut erreichbares Quartier mit einem Nutzungsmix aus modernen Büros, Hotels, Wohnen und Gastronomie. Das neue Quartier Hauptbahnhof Süd bietet weiteres Wachstumspotenzial nach Osten und Westen. Durch den Nutzungsmix entsteht eine dynamische, multifunktionale Quartiersstruktur, die zugleich den südlichen Stadteingang aufwertet und belebt.

Ziel ist es, Arbeitsplätze im Entwicklungsquartier Hauptbahnhof Süd zu erhalten beziehungsweise neu zu schaffen. Dadurch wird der Wirtschaftsstandort Karlsruhe nachhaltig gestärkt. 
 

Infrastrukturelle Maßnahmen sowie ein attraktiver Nutzungsmix optimieren die Bedingungen für Bürger*innen, Unternehmen, Arbeitnehmer*innen sowie Reisende und tragen somit zur hohen Lebensqualität des innovativen Standorts bei. 

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Investor*innen, Bürger*innen, Vertreter*innen von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Forschung, stadtinterne Akteur*innen

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Ansiedlung von Unternehmen, Erhalt- und Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, städtebauliche Aufwertung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Ansiedlung von Unternehmen, Erhalt- und Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, städtebauliche Aufwertung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Ziel ist es, Arbeitsplätze im Entwicklungsquartier Hauptbahnhof Süd zu erhalten beziehungsweise neu zu schaffen. Dadurch wird der Wirtschaftsstandort Karlsruhe nachhaltig gestärkt. 
 

Infrastrukturelle Maßnahmen sowie ein attraktiver Nutzungsmix optimieren die Bedingungen für Bürger*innen, Unternehmen, Arbeitnehmer*innen sowie Reisende und tragen somit zur hohen Lebensqualität des innovativen Standorts bei. 

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Investor*innen, Bürger*innen, Vertreter*innen von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Forschung, stadtinterne Akteur*innen

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Ansiedlung von Unternehmen, Erhalt- und Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, städtebauliche Aufwertung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Personell

Das Projekt nimmt bei der Wirtschaftsförderung eine Vollzeitstelle in Anspruch.

Sonstige

Projektende nicht abzusehen.

  • wirtschafts-wissensschaftsstadt_hbf-sued_2.jpg

  • 20240411-bob-hbf-sued_springbrunnen-015.jpg

    Stadt Karlsruhe, Stabsstelle VME, Martin Wagenhan

  • wirtschafts-wissensschaftsstadt_hbf-sued_1.jpg

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  • 5d415766.jpg

  • 5d415737.jpg

  • dus_2020-05_sket_20.jpg

  • 11-7.jpg

Sachstand, Erfolge, Lernerfahrungen

Was haben wir bisher erreicht?

Neugestaltung Bahnhofsvorplatz Süd

Der Bahnhofsvorplatz Süd wurde neu gestaltet. Der ehemals vollständig asphaltierte Platz mit einer Gesamtfläche von etwa 3.900 qm erhielt einen hochwertigen Pflasterbelag sowie zwei schattenspendende Baumquartiere mit insgesamt 25 Klimabäumen. Langbänke und ein Fontänenfeld laden zum Verweilen ein. Zudem wurde die Verkehrsführung optimiert. Insgesamt wurde der Platz zu einem modernen, nachhaltigen urbanen Raum umgestaltet, der sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt.

 

Baustein 1: Bebauung Hauptbahnhof Süd „Hinterm Hauptbahnhof 3 – 5“

Die beiden Flächen mit insgesamt rund 27.000 qm links und rechts des südlichen Bahnhofsvorplatzes wurden von dem Investor Ralph Dommermuth, Vorsitzender United Internet AG, erworben. In den dort entstandenen Bürokomplexen arbeiten rund 2.500 Mitarbeitende der Firma IONOS by 1&1 und der Deutschen Bahn. Das denkmalgeschützte Gebäude des aufwändig sanierten ehemaligen Heizkraftwerkes wurde als Kantine in Betrieb genommen.

 

Baustein 2: Städtisches Grundstück „Schwarzwaldstraße 81/81a“ (Westgrundstück)

Nachdem der Kaufvertrag für das geplante Schwarzwaldtrio, ein Gebäudeensemble aus einem Hochhaus, einem niedrigeren Querriegel und dem denkmalgeschützten früheren Wohnhaus, notariell beurkundet wurde, beginnen dort die Bauarbeiten für das Hochhaus. Die Planung umfasst einen Nutzungsmix aus Appartements, Longstayhotellerie, Büros, kultureller Nutzung sowie Gastronomie.

 

Baustein 3 und 4: Städtische Grundstücke Schwarzwaldstraße (ehemals Esso-Tankstelle) / Fautenbruchstraße

Weiteres Entwicklungspotential besteht auf den städtischen Flächen in der Schwarzwaldstraße, der ehemaligen Esso-Tankstelle und in der Fautenbruchstraße. Die Flächen in der Fautenbruchstraße und des Esso-Grundstücks werden aktuell für eine notwendige Parkraumbewirtschaftung am Hauptbahnhof Süd genutzt (P6 und P 5).

 

Baustein 5: Areal „Schwarzwaldstraße 78 – 80“

Von der Aurelis Real Estate GmbH + Co. KG wurden Flächen in der Schwarzwaldstraße 78 – 80 von rund 32.000 qm erworben, um künftig Unternehmen weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

 

Ausblick

Wie geht es weiter?

Hinsichtlich der städtischen Flächen in der Schwarzwaldstraße und der Fautenbruchstraße wird eine Gesamtbetrachtung erfolgen, die die aktuellen Rahmenbedingungen, auch verkehrlicher Art, berücksichtigt. Darauf aufbauend sind die nächsten Entwicklungsschritte zu planen. 

Aktualisiert am 10.04.2026

Dezernentin

Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz

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Entwicklungsquartier Hauptbahnhof Süd

Status

Laufend

Kurzbeschreibung

In fünf Bausteinen entsteht auf dem Areal südlich des Hauptbahnhofs Karlsruhe ein neues, sehr gut erreichbares Quartier mit einem Nutzungsmix aus modernen Büros, Hotels, Wohnen und Gastronomie. Das neue Quartier Hauptbahnhof Süd bietet weiteres Wachstumspotenzial nach Osten und Westen. Durch den Nutzungsmix entsteht eine dynamische, multifunktionale Quartiersstruktur, die zugleich den südlichen Stadteingang aufwertet und belebt.

Ziel ist es, Arbeitsplätze im Entwicklungsquartier Hauptbahnhof Süd zu erhalten beziehungsweise neu zu schaffen. Dadurch wird der Wirtschaftsstandort Karlsruhe nachhaltig gestärkt. 
 

Infrastrukturelle Maßnahmen sowie ein attraktiver Nutzungsmix optimieren die Bedingungen für Bürger*innen, Unternehmen, Arbeitnehmer*innen sowie Reisende und tragen somit zur hohen Lebensqualität des innovativen Standorts bei. 

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Investor*innen, Bürger*innen, Vertreter*innen von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Forschung, stadtinterne Akteur*innen

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Ansiedlung von Unternehmen, Erhalt- und Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, städtebauliche Aufwertung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Ansiedlung von Unternehmen, Erhalt- und Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, städtebauliche Aufwertung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Ziel ist es, Arbeitsplätze im Entwicklungsquartier Hauptbahnhof Süd zu erhalten beziehungsweise neu zu schaffen. Dadurch wird der Wirtschaftsstandort Karlsruhe nachhaltig gestärkt. 
 

Infrastrukturelle Maßnahmen sowie ein attraktiver Nutzungsmix optimieren die Bedingungen für Bürger*innen, Unternehmen, Arbeitnehmer*innen sowie Reisende und tragen somit zur hohen Lebensqualität des innovativen Standorts bei. 

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Investor*innen, Bürger*innen, Vertreter*innen von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Forschung, stadtinterne Akteur*innen

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

Ansiedlung von Unternehmen, Erhalt- und Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung des Wirtschaftsstandorts, städtebauliche Aufwertung, Erhöhung der Aufenthaltsqualität

Personell

Das Projekt nimmt bei der Wirtschaftsförderung eine Vollzeitstelle in Anspruch.

Sonstige

Projektende nicht abzusehen.

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  • 20240411-bob-hbf-sued_springbrunnen-015.jpg

    Stadt Karlsruhe, Stabsstelle VME, Martin Wagenhan

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Sachstand, Erfolge, Lernerfahrungen

Was haben wir bisher erreicht?

Neugestaltung Bahnhofsvorplatz Süd

Der Bahnhofsvorplatz Süd wurde neu gestaltet. Der ehemals vollständig asphaltierte Platz mit einer Gesamtfläche von etwa 3.900 qm erhielt einen hochwertigen Pflasterbelag sowie zwei schattenspendende Baumquartiere mit insgesamt 25 Klimabäumen. Langbänke und ein Fontänenfeld laden zum Verweilen ein. Zudem wurde die Verkehrsführung optimiert. Insgesamt wurde der Platz zu einem modernen, nachhaltigen urbanen Raum umgestaltet, der sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt.

 

Baustein 1: Bebauung Hauptbahnhof Süd „Hinterm Hauptbahnhof 3 – 5“

Die beiden Flächen mit insgesamt rund 27.000 qm links und rechts des südlichen Bahnhofsvorplatzes wurden von dem Investor Ralph Dommermuth, Vorsitzender United Internet AG, erworben. In den dort entstandenen Bürokomplexen arbeiten rund 2.500 Mitarbeitende der Firma IONOS by 1&1 und der Deutschen Bahn. Das denkmalgeschützte Gebäude des aufwändig sanierten ehemaligen Heizkraftwerkes wurde als Kantine in Betrieb genommen.

 

Baustein 2: Städtisches Grundstück „Schwarzwaldstraße 81/81a“ (Westgrundstück)

Nachdem der Kaufvertrag für das geplante Schwarzwaldtrio, ein Gebäudeensemble aus einem Hochhaus, einem niedrigeren Querriegel und dem denkmalgeschützten früheren Wohnhaus, notariell beurkundet wurde, beginnen dort die Bauarbeiten für das Hochhaus. Die Planung umfasst einen Nutzungsmix aus Appartements, Longstayhotellerie, Büros, kultureller Nutzung sowie Gastronomie.

 

Baustein 3 und 4: Städtische Grundstücke Schwarzwaldstraße (ehemals Esso-Tankstelle) / Fautenbruchstraße

Weiteres Entwicklungspotential besteht auf den städtischen Flächen in der Schwarzwaldstraße, der ehemaligen Esso-Tankstelle und in der Fautenbruchstraße. Die Flächen in der Fautenbruchstraße und des Esso-Grundstücks werden aktuell für eine notwendige Parkraumbewirtschaftung am Hauptbahnhof Süd genutzt (P6 und P 5).

 

Baustein 5: Areal „Schwarzwaldstraße 78 – 80“

Von der Aurelis Real Estate GmbH + Co. KG wurden Flächen in der Schwarzwaldstraße 78 – 80 von rund 32.000 qm erworben, um künftig Unternehmen weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

 

Ausblick

Wie geht es weiter?

Hinsichtlich der städtischen Flächen in der Schwarzwaldstraße und der Fautenbruchstraße wird eine Gesamtbetrachtung erfolgen, die die aktuellen Rahmenbedingungen, auch verkehrlicher Art, berücksichtigt. Darauf aufbauend sind die nächsten Entwicklungsschritte zu planen. 

Aktualisiert am 10.04.2026

Dezernentin

Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz