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Aktive Mobilität

Beginn

01.01.2020

Status

Laufend

Kurzbeschreibung

Das ehemalige Projekt „Fahrradstadt Karlsruhe“ wird als Zukunftsaufgabe „Aktive Mobilität“ mit anspruchsvollen Zielen fortgesetzt. Diese wurden erstmals in einem kombinierten Audit für Rad- und Fußverkehr mit Stakeholdern und Politik identifiziert ("BYPAD"-Verfahren). Das verantwortliche Team fokussiert bei der Prioritätensetzung einerseits Maßnahmen zur Unfallprävention, zum Beispiel durch die Überprüfung und Verbesserung von Sichtfeldern oder Querungen für den Fuß- und Radverkehr. Andererseits spielt aber auch die Netzentwicklung, d.h. die Planung und der Ausbau des bestehenden Radverkehrsnetzes und zukünftigen Fußverkehrsnetzes sowie die allgemeine Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrende und zu Fuß Gehende eine wichtige Rolle.

Karlsruher Programm für Aktive Mobilität

Karlsruhe möchte als Stadt der Mobilitätswende den Rad- und Fußverkehr systematisch und umfangreich fördern und damit deutlich zu einer CO2-Reduzierung beitragen. Durch eine Umverteilung des Verkehrsraums wird der stadtverträgliche Verkehr und die Aufenthaltsqualität gestärkt und gefördert.

Mit einer verkehrsvermeidenden Stadt- und Raumplanung sollen bis 2035 70 Prozent aller Wege („Modal Split“) zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden. Außerdem sollen ca. 70 Prozent aller zurückgelegten Personenkilometer („Verkehrsleistung“) durch den Umweltverbund (Fuß, Rad, Bus & Bahn) erfolgen.

 

Programm für Aktive Mobilität:

https://www.karlsruhe.de/fileadmin/user_upload/05_Mobilitaet_Stadtbild/051_Mobilitaet/2_Radverkehr/Aktive_Mobilitaet/Karlsruher_Programm_fuer_Aktive_Mobilitaet.pdf

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Alle, die in Karlsruher wohnen oder unterwegs sind - insbesondere die Personen, die heute noch nicht bzw. nicht so viel zu Fuß oder per Rad unterwegs sind

Wie werden die Zielgruppen eingebunden?

Während des BYPAD-Prozesses zur Erarbeitung des Programms für Aktive Mobilität wurden in Zusammenarbeit von Fraktionen, Verwaltung, Interessensverbänden und Wissenschaft unter der Regie eines externen Büros die verkehrspolitischen Ziele Karlsruhes für die Jahre 2030 und 2035 festgelegt. Auch die Bürgerinnen und Bürger konnten im Rahmen eines Stadtbauforums und über das Bürgerbeteiligungsportal ihre Ideen und Anregungen einbringen. In der Umsetzungsphase wird über verschiedene Kanäle wie Stadtzeitung, Pressemeldungen, Homepage und Social Media über umgesetzte Maßnahmen informiert. Je nach Maßnahmengröße werden Ideen und Planungen mit den Bürgervereinen, Fuß- und Radverkehrsverbänden und Betroffenen (z.B. anliegenden Schulen, Gewerbe) besprochen. Beispiel: 2024 fand eine Beteiligung zur neuen Flächenaufteilung der Weiherfeldbrücke statt. Die Brücke muss saniert werden und ist auch Teil der geplanten Radschnellverbindung nach Ettlingen. Aus einem Ortstermin heraus wurde aufgrund der Anregungen der Beteiligten ein neuer Querschnitt entworfen und dem Planungsausschuss 2025 zum Beschluss vorgelegt. Über das inzwischen öffentliche, jährliche Forum Aktive Mobilität können sich Interessierte über aktuelle Fuß- und Radthemen informieren, sich einbringen und austauschen.

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

verkehrssicherere Straßenräume - nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität - verkehrsvermeidende Stadt- und Raumplanung - Förderung und Stärkung der Aufenthaltsqualität - CO2 Reduktion und Erreichung der Klimaziele

Welche Herausforderungen bestehen?

Zielkonflikte z.B. mit dem Naturschutz, den Ansprüchen anderer Verkehrsteilnehmender und weiteren Nutzungsansprüchen des öffentlichen Raums - mangelnde finanzielle und personelle Ressourcen - andere Prioritätensetzungen und widersprüchliche politische Beschlüsse

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

verkehrssicherere Straßenräume - nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität - verkehrsvermeidende Stadt- und Raumplanung - Förderung und Stärkung der Aufenthaltsqualität - CO2 Reduktion und Erreichung der Klimaziele

Welche Herausforderungen bestehen?

Zielkonflikte z.B. mit dem Naturschutz, den Ansprüchen anderer Verkehrsteilnehmender und weiteren Nutzungsansprüchen des öffentlichen Raums - mangelnde finanzielle und personelle Ressourcen - andere Prioritätensetzungen und widersprüchliche politische Beschlüsse

Karlsruher Programm für Aktive Mobilität

Karlsruhe möchte als Stadt der Mobilitätswende den Rad- und Fußverkehr systematisch und umfangreich fördern und damit deutlich zu einer CO2-Reduzierung beitragen. Durch eine Umverteilung des Verkehrsraums wird der stadtverträgliche Verkehr und die Aufenthaltsqualität gestärkt und gefördert.

Mit einer verkehrsvermeidenden Stadt- und Raumplanung sollen bis 2035 70 Prozent aller Wege („Modal Split“) zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden. Außerdem sollen ca. 70 Prozent aller zurückgelegten Personenkilometer („Verkehrsleistung“) durch den Umweltverbund (Fuß, Rad, Bus & Bahn) erfolgen.

 

Programm für Aktive Mobilität:

https://www.karlsruhe.de/fileadmin/user_upload/05_Mobilitaet_Stadtbild/051_Mobilitaet/2_Radverkehr/Aktive_Mobilitaet/Karlsruher_Programm_fuer_Aktive_Mobilitaet.pdf

Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?

Alle, die in Karlsruher wohnen oder unterwegs sind - insbesondere die Personen, die heute noch nicht bzw. nicht so viel zu Fuß oder per Rad unterwegs sind

Wie werden die Zielgruppen eingebunden?

Während des BYPAD-Prozesses zur Erarbeitung des Programms für Aktive Mobilität wurden in Zusammenarbeit von Fraktionen, Verwaltung, Interessensverbänden und Wissenschaft unter der Regie eines externen Büros die verkehrspolitischen Ziele Karlsruhes für die Jahre 2030 und 2035 festgelegt. Auch die Bürgerinnen und Bürger konnten im Rahmen eines Stadtbauforums und über das Bürgerbeteiligungsportal ihre Ideen und Anregungen einbringen. In der Umsetzungsphase wird über verschiedene Kanäle wie Stadtzeitung, Pressemeldungen, Homepage und Social Media über umgesetzte Maßnahmen informiert. Je nach Maßnahmengröße werden Ideen und Planungen mit den Bürgervereinen, Fuß- und Radverkehrsverbänden und Betroffenen (z.B. anliegenden Schulen, Gewerbe) besprochen. Beispiel: 2024 fand eine Beteiligung zur neuen Flächenaufteilung der Weiherfeldbrücke statt. Die Brücke muss saniert werden und ist auch Teil der geplanten Radschnellverbindung nach Ettlingen. Aus einem Ortstermin heraus wurde aufgrund der Anregungen der Beteiligten ein neuer Querschnitt entworfen und dem Planungsausschuss 2025 zum Beschluss vorgelegt. Über das inzwischen öffentliche, jährliche Forum Aktive Mobilität können sich Interessierte über aktuelle Fuß- und Radthemen informieren, sich einbringen und austauschen.

Welcher Nutzen / welche Chancen bestehen?

verkehrssicherere Straßenräume - nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität - verkehrsvermeidende Stadt- und Raumplanung - Förderung und Stärkung der Aufenthaltsqualität - CO2 Reduktion und Erreichung der Klimaziele

Welche Herausforderungen bestehen?

Zielkonflikte z.B. mit dem Naturschutz, den Ansprüchen anderer Verkehrsteilnehmender und weiteren Nutzungsansprüchen des öffentlichen Raums - mangelnde finanzielle und personelle Ressourcen - andere Prioritätensetzungen und widersprüchliche politische Beschlüsse

Personell

Durch das neue "Karlsruher Programm für Aktive Mobilität" wurden die Ziele deutlich erhöht und es werden größere personelle Ressourcen erforderlich als bisher gemeldet.

Finanziell

Durch das neue "Karlsruher Programm für Aktive Mobilität" wurden die Ziele deutlich erhöht und es werden größere finanzielle Ressourcen erforderlich als bisher gemeldet.

Sonstige

Die genauen finanziellen Ressourcenkönnen erst im Laufe des Prozesses je DHH ermittelt werden.

Projektphasen und geplante Schritte

Seil Bild
Initiierungsphase

Durchführung eines Auditverfahrens (BYPAD-Verfahren) mit Erarbeitung und Beschluss des "Karlsruher Programms für Aktive Mobilität" durch den Gemeinderat am 19. Oktober 2021

Abgeschlossen
Umsetzungsphase

Erreichung der Ziele des Programms für Aktive Mobilität

In Arbeit
Abschlussphase

Weiterentwicklung oder Neuausrichtung des Programms zur Förderung der Aktiven Mobilität für die Zeit nach 2035

Noch nicht begonnen
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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

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    Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt

Sachstand, Erfolge, Lernerfahrungen

Was haben wir bisher erreicht?

Das Projekt „Fahrradstadt Karlsruhe“ wird mit dem „Programm für Aktive Mobilität“ fortgesetzt, weiterentwickelt und um den Fußverkehr ergänzt. Dabei steht die Umsetzung der aus dem Bicycle Policy Audit (BYPAD) hervorgegangenen Maßnahmen als Zukunftsaufgabe im Fokus. Die anspruchsvoll definierten Ziele werden – ähnlich dem vorangegangenen 20-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs – eine längere Zeitspanne für ihre Erreichung benötigen. Sie werden in einem iterativen Prozess evaluiert und fortentwickelt werden müssen. 

Einen zusätzlichen, intensiven Austausch zu den Belangen des Fuß- und Radverkehrs brachte im Jahr 2023 der angestrengte Fuß- und Radentscheid mit sich. Das angestrebte Bürgerbegehren wurde rechtlich als nicht zulässig bewertet. Auf Wunsch aus den Reihen des Gemeinderats fand in mehreren Runden ein inhaltlicher Austausch mit den Initiatoren statt. Ziel war es, Schnittmengen aus den politisch beschlossenen Zielen des Programms für Aktive Mobilität und den Interessen des Bürgerbegehrens zu ermitteln. Als Ergebnis wurden gemeinsam und einvernehmlich fünf Themenfelder für den Fuß- und Radverkehr priorisiert sowie ein Vorgehen für die nächsten Jahre entwickelt. Dies hat der Gemeinderat am 14. Mai 2024 (Vorlage 2024/0284) beschlossen.

 

Weitere Schwerpunktthemen und Projekte sind:

 

Verkehrsversuche (Beispiel Modalfilter Sophienstraße)

Nach einem Gemeinderatsantrag wurden in der Sophienstraße in einem Reallabor von Juli bis Oktober 2024 zwei Modalfilter (durchlässig nur für Fuß- und Radverkehr) an der Lessingstraße und am Gutenbergplatz getestet. Begleitet wurde dies von umfangreichen Verkehrserhebungen, Befragungen und Beteiligungen der Anwohnenden, Gewerbetreibenden, des Lessinggymnasiums und der Marktbeschicker vorher, während und nach dem Versuch. Der Modalfilter an der Lessingstraße wurde anschließend im Planungsausschuss beschlossen und im Sommer 2025 dauerhaft eingerichtet. Eine weitere Verkehrszählung wurde für 2026 zugesagt.

 

Beispiele Einzelprojekte, basierend teils auf Gemeinderatsanträgen

- Weitere Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung (abgeschlossen)

- Montage von 50 Grünpfeilen für den Radverkehr zum schnelleren Rechtsabbiegen (abgeschlossen)

- Markierung von Aufgeweiteten Radaufstellstreifen an Kreuzungen (noch laufend)

- Verbesserung und Neueinrichtung von Querungsstellen insbesondere für den Fußverkehr (laufend, Daueraufgabe)

 

Förderung Lastenräder

Mit mehreren privaten (Zielgruppe insbesondere Familien) und gewerblichen Lastenradförderprogrammen wurde zwischen 2019 bis 2025 der Umstieg vom Kfz aufs Rad finanziell von der Stadt unterstützt. Flankierend hierzu fanden mindestens jährlich Cargobike Roadshows statt, bei denen herstellerunabhängig verschiedenste Lastenräder getestet werden konnten. Neu zu Gast in Karlsruhe ist seit Herbst 2025 die Roadshow „stabil mobil“ mit Fokus auf Dreiräder für mobilitätseingeschränkte Personen, damit auch diese Personengruppe in Karlsruhe aktiv mobil bleiben kann.

 

Über regelmäßige Haushaltsbefragungen zur Verkehrsmittelwahl wurde nachgewiesen, dass der Fuß- und Radverkehrsanteil in den letzten Jahren teils deutlich gesteigert werden konnte:

- Der Modal Split des Fußverkehrs (Anteil des Fußverkehrs an der Anzahl der Wege) steigerte sich von 25 % (2018) auf 32 % (2023).

- Der Modal Split des Radverkehrs konnte von 2002 bis 2018 von 16 % auf knapp 31% gesteigert werden. Aktuelle Zuwächse beim Radverkehr konnten insbesondere bei der Streckenlänge pro Fahrt erreicht werden: Steigerung von 2,6 km (2018) auf 3,3 km (2023).

 

Die Stadt Karlsruhe wurde 2011, 2017 und 2022 vom Land Baden-Württemberg als Fahrradfreundliche Kommune ausgezeichnet. Auch beim Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) belegt die Stadt Karlsruhe seit 2020 alle zwei Jahre Plätze auf dem „Siegertreppchen“. 

Ausblick

Wie geht es weiter?

Derzeit wird das Radnetzkonzept fortgeschrieben und ein „Aktionsplan Fußverkehr“ erarbeitet. Hier fanden bzw. finden noch Beteiligungen auf verschiedenen Ebenen statt. Auch die Entwicklung der beiden Radschnellverbindungen nach Ettlingen und Rastatt in Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium ist seit Jahren Thema. Der Prozess bis zur Umsetzung wird noch einige Jahre in Anspruch nehmen.

Die derzeitige Haushaltssituation wird Auswirkungen auf den Realisierungszeitpunkt von Maßnahmen haben. Immer wichtiger wird, die aus anderen Gründen anstehenden Baumaßnahmen, für Verbesserungen bei der aktiven Mobilität mit zu nutzen und auch mehr kurzfristiger mögliche und kostengünstige Lösungen zu realisieren. Der Gemeinderatsbeschluss, pro Jahr zwei Fahrradstraßen nach den Musterlösung Baden-Württemberg umzusetzen, ruht derzeit aufgrund der Haushaltslage.

Weitere und aktuelle Informationen auch unter

karlsruhe.de/zufuss: https://www.karlsruhe.de/mobilitaet-stadtbild/mobilitaet/zu-fuss-in-karlsruhe-unterwegs

karlsruhe.de/radverkehr: https://www.karlsruhe.de/mobilitaet-stadtbild/mobilitaet/radverkehr

Aktualisiert am 22.05.2026

Dezernent

Bürgermeister Daniel Fluhrer